Teamvorstellung

Das Team der PFI Deutschland e. V.

Hier stellen sich unsere Team-Mitglieder mit eigenen Worten vor:

 

Gudrun (Sinmara)

1. Vorsitzende

Sinmara

Ich bin Jahrgang 1965, Diplom-Theologin (ev.). Ich arbeite als freie Dozentin in Berlin.

Nach meinem Studium habe 1992 die Kirche verlassen und bin seitdem meinem eigenen spirituellen Weg gefolgt, der mich u.a. auch zur Göttinnen-Spiritualität führte.

Vor mehreren Jahren begann ich in Berlin nach Kontakten und Gruppen zu suchen, um Rituale gemeinsam zu praktizieren und mehr über die Wege anderer zu lernen. Eine Zeit lang habe ich mich dabei an Wicca orientiert, mich dann aber für einen eklektisch-freien Weg mit dem nordischen Pantheon entschieden.

Ich gehöre dem freien Zirkel Wardarad an, in dem Menschen unterschiedlicher Richtungen gemeinsam den Jahreskreis feiern, lernen und studieren.

 


Bianca Carina

2. Vorsitzende

Mein Name ist Bianca Carina Wertheimer, ich bin 29 Jahre alt, verheiratet, habe einen knapp 12 Jahre alten Stiefsohn, zwei Hunde und lebe in Berlin. Dort arbeite ich halbtags im Kundenservice einer Anlagegesellschaft und betreibe zudem seit fast 3 Jahren einen kleinen Hexenladen („Phoebes Hexenstube“ im schönen Spandau.

Mein spirituelles Zuhause habe ich im Druidentum des Orders of Bards, Ovates and Druids gefunden. Dort habe ich im Juni 2015 auch meine Ausbildung begonnen. Mein Weg reicht jedoch viele Jahre weiter zurück. Im Alter von 13 Jahren begann ich zunächst viele Jahre als Solitary Witch zu praktizieren, bevor ich mich gemeinsam mit meinem Mann im Jahre 2012 einer eklektischen Lerngruppe anschloss, aus der auch ein eigener Hexenzirkel entstand, dem ich bis heute angehöre.

Ich leite seit Oktober 2015 die berliner Seedgroup des OBODs und bin zudem auch regelmäßig in priesterischer Tätigkeit z.B. für Handfastings unterwegs.

Ich freue mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen insbesondere im Veranstaltungsbereich und natürlich auch meine Ausbildung im Finanzbereich neben meinen Erfahrungen in spirituellen Themen in den Verein einbringen zu können und bin bereits jetzt gespannt darauf, jedes einzelne PFI Mitglied besser kennen lernen zu dürfen.

 


Donate

3. Vorsitzende

Vorstellungstext folgt

 


 Diana

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Nordrhein-Westfahlen

Mein Name ist Diana, ich bin im Jahre 1979 geboren und ich wohne in Dortmund und arbeite 4 Tage die Woche in Düsseldorf als Krankenschwester.
Ich bin geschieden, wieder fest liiert und habe keine eigenen Kinder, aber 3 Patenkinder, die mir viel bedeuten.
Mein Weg ins Heidentum führte mich über meinen Exmann, der meine die Neugier an andere Religionen unterstützte, weil ich mich im Christentum nicht aufgehoben gefühlt habe. Ich habe das Glück schon einige Richtungen des Heidentums kennengelernt zu haben und arbeite momentan selbst aus einer Mischung aus Schamanismus, Wicca, Asatru, Druidentum und allerlei mehr.
Ich möchte irgendwann, wenn die Zeit für mich dafür kommt ist eine Druidenausbildung beginnen.
Die PFI liegt mir seit langer Zeit am Herzen, da ich schon viele Jahre selbst Mitglied bin und seit 2014 war ich Mit-Koordinatorin für NRW und den Stammtisch Witten und seit 2016 bin ich dafür alleine zuständig.

 


Scáthán

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Hessen

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Mein spiritueller Name ist „Scáthán“ (ska:ha:n). Dieser Name begleitet mich nun schon mehrere Jahre und bedeutet aus dem gälischen übersetzt „Spiegel“.

 

Mein spiritueller Weg

Vor mehr als fünfzehn Jahren begann ich mich mit dem Heidentum auseinander zu setzen und je länger ich mich damit befasste, desto mehr wurde mir klar, dass es genau der Teil war, der in meinem Leben noch fehlte.

Insbesondere das inselkeltische hat mich auf meiner Suche fasziniert, was mich bewog mich dem Druidentum zuzuwenden. Doch das reine Bücherwissen reichte mir nicht und ich suchte nach einem Lehrer… und das Schicksal wollte es, dass mich mein Weg in einen dianischen Wicca Coven führte.

Da mich das Druidentum jedoch nicht „losließ“, beschloss ich Mitglied im OBOD (Order of Bards, Ovates and Druids) zu werden. Am Anfang war ich skeptisch, ob sich das mit Wicca vereinbaren lassen würde, doch ich merkte schnell, dass es eine wunderbare und sich gegenseitig bereichernde Kombination („Druidcraft“) darstellt.

 

Abschließende Worte

Eines ist mir besonders wichtig: Spiritualität ist ein sehr wichtiger und großer Teil in meinem Leben, doch nicht der einzige! So gehe ich jeden Tag „ganz normal“ zur Arbeit, trage „normale“ Kleidung und habe auch nicht nur „heidnische“ Freunde. Ich gehe auf Partys, ins Kino und mag meinen Computer und das Internet.

Ich halte Heiden nicht für „bessere Menschen“ und denke auch nicht, dass mein Weg der einzig wahre ist… doch er ist der richtige für mich… und das ist gut so!


Crann

Regional Coordinator / Regionalkoordinator Hessen

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Mein spiritueller Name lautet „Crann“ (Krann), was im gälischen „Baum“ bedeutet.

Schon seit meiner frühen Kindheit habe ich viel Zeit im Wald und mit Bäumen verbracht und meine Liebe und Nähe zu Bäumen und insbesondere zu Eichen entdeckt.

Begonnen hat mein spiritueller Weg mit einer sehr christlichen (evangelisch freikirchlichen) Erziehung mit allem drum und dran (Sonntagschule, Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit, Chor). Ich beschloss nach meinem Abitur Religion und Sport auf Lehramt zu studieren. Im Studium beschäftigte ich mich sehr intensiv mit den Hintergründen des christlichen Glaubens und der Kirchengeschichte. Nach und nach stellte sich heraus, dass dieser Weg einfach nicht (mehr) der meine war. Ich fiel in eine schwere Krise, da das Fundament meiner Spiritualität wegbrach.

Zum Glück begann ich schon sehr früh mich mit der „keltischen Kultur und Spiritualität“ vor allem der „inselkeltischen Glaubenswelt“ auseinanderzusetzen. Druidentum, die Beziehung zur Natur, Ogham und keltische Traditionen standen schon damals im Fokus meines Interesses.

Auf der Suche nach Antworten fand ich zusammen mit meiner Frau Scáthán den Zugang zu einem dianischen Wicca Coven, wo ich zum Priester ausgebildet wurde. Da ich auch weiterhin sehr am Keltentum interessiert war, beschloss ich mich dem OBOD (Order of Bards, Ovates and Druids) anzuschließen und lebe seitdem eine Synthese aus beidem: Druidcraft.

 

Zu meiner Person

Ich selbst sehe mich als völlig bodenständigen Menschen mit einem normalen Job und „normalen“ und nicht nur heidnischen Freunden. Ich habe sehr viel Freude an technischen Geräten, mag mein Handy, meinen Laptop und auch meine Videokonsole. Doch lässt sich dies alles mit meiner Spiritualität vereinbaren. Ich habe keine Probleme mit anderen Glaubensrichtungen. Alle Menschen haben die freie Wahl ihren eigenen Weg zu suchen und auch zu gehen, denn um deinen eigenen Weg zu gehen, musst du nicht zuerst beweisen, dass der des Anderen falsch ist!

 

Unser Anliegen

Wir haben vor einigen Jahren die Informationsseite www.feuersprung.de gegründet, um zu zeigen, dass das Heidentum viele Facetten und Gesichter hat und eine lebendige Form der Spiritualität darstellt. Uns ist sehr daran gelegen, interessierte Menschen zusammenzubringen und zu vernetzen und sehen auch darin unsere Aufgabe in der PFI.


Tyra

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Bayern und Thüringen

Mein Name ist Tyra, 29 Jahre jung und von Beruf Physiotherapeutin. Ich lebe mit meinem Muggel-Partner, meiner 3 jährigen Tochter, Hund und Schildkröte im schönen Oberfranken. Meine Wurzeln liegen im Nordschwarzwald, dem ich noch sehr verbunden bin. Dort habe ich die Naturspiritualität für mich entdeckt und meinen Weg im Wicca begonnen. Zunächst 7 Jahre in der dianischen Tradition bin ich nun im British Traditional Wicca angekommen. Da ich gerne Kontakte knüpfe, freue ich mich immer wenn das Netz der Kontakte weiter wächst und sich Gleichgesinnte finden.


Cordula & Matthias

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Berlin und Brandenburg

Mein Name ist Cordula, ich bin 47 und lebe in Berlin, bin verheiratet und stehe gerade vor meiner Abschlussprüfung zur MFA.
Vorher habe ich Ur- und Frühgeschichte studiert, aber auf meine Magisterprüfung verzichtet.

Zum Heidentum bin ich schon relativ früh durch meine Mutter gekommen. Vor ca. einem Jahr haben wir hier in Berlin den Zirkel Wardarad gegründet und den Versuch gestartet, mehr Aktivität ins Heidenleben zu bringen. Im Moment gehe ich persönlich in die schamanistisch-nordische Richtung.

 

Ich bin Matthias, gebürtiger Berliner, 40 Jahre alt und verheiratet. Obwohl ich getauft und konfirmiert wurde, war ich nie ein praktizierender Christ und vollziehe gerade meinen Kirchenaustritt.

Derzeit arbeite ich als ausgebildeter Mikrotechnologe im Bereich der Halbleiterindustrie.

Da meine Frau schon sehr lange eine praktizierende Heidin ist, habe ich sie dann vor ca. 3 Jahren zu Ritualen begleitet.

Vor einem Jahr haben wir dann gemeinsam u.a. mit Sinmara den Zirkel „Wardarad“ gegründet, feiern zusammen die Speichenfeste und lernen als Zirkel gemeinsam mit- und voneinander.

Spirituell orientiere ich mich gerade in Richtung Druidentum.

 


Carolin

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Niedersachsen

Mein Name ist Carolin und gemeinsam mit meinem Mann und meinen Frettchen lebe ich im schönen Hannover.

Wenn ich nicht gerade unseren Fellnasen hinterher räume oder sie bespaße, arbeite ich als staatl. gepr. Masseurin/med. Bademeisterin und Entspannungspädagogin in einer kleinen Praxis.

Ich bin in keine Tradition eingeweiht und auf keine Richtung festgelegt. Ich lebe meine Spiritualität aber jeden Tag – wenn auch mal mehr, mal etwas weniger. Ich glaube am ehesten könnte man mich in Richtung Druidcraft einordnen.

Begonnen hat mein Weg vor knapp 10 Jahren in einer kleinen freien Arbeitsgruppe, in der ich auf den monatlichen Treffen Grundlagen lernte und viel Erfahrungen sammeln konnte.
Zu dem Zeitpunkt lebte ich noch in der Nähe von Hameln, wo ich auch aufgewachsen bin.
Damals war es Hekate die mich auf meinen ersten Schritten begleitete und mir schlussendlich den Mut gab meine gesamte Familie und alles Alte zurück zu lassen und allein nach Hannover zu ziehen und meine Ausbildung zu beginnen.Seit nunmehr 5 Jahren lebe ich in Hannover. Hier habe ich meinen Mann kennen gelernt und 2014 an der Sommersonnenwende geheiratet – sowohl standesamtlich als auch durch ein wunderbares Handfasting vor den Göttern.
Seit knapp 4 Jahren ist Hekate etwas in den Hintergrund und dafür Danu in mein Leben getreten – gemeinsam mit Mabon und vielen anderen „Helferlein“.
So entwickelte ich mich weiter, ohne feste Gruppe oder Coven. Alles was meine Spiritualität ausmacht habe ich mir aus Büchern erlesen, aus kleinen Experimenten gelernt und in meiner täglichen Praxis erfahren.
Ich habe genug Vertrauen in das Leben, um meinen Weg einfach zu gehen und ggfs. aus meinen Fehlern zu lernen.

Anfang 2015 bekam ich während eines Rituales  den starken Impuls nun nicht nur für mich selbst zu werkeln, sonder auch nach Außen zu gehen und meinen Teil zum Leben beizutragen.
Ich gründete ganz spontan nach dem Ritual eine Facebookgruppe für alle Heiden in und um Hannover. Es fanden sich auch recht zügig einige Mitglieder ein und wir machten ein erstes Treffen aus. Daraus ist nun mittlerweile ein monatlicher Stammtisch geworden.

Ich habe am eignen Leib erfahren, wie schwer es sein kann, Anschluss an gleichgesinnte Heiden zu finden und möchte einfach dazu beitragen, dass ein Netzwerk geschaffen wird, dass es allen Interessierten leichter macht, Kontakte zu finden.
Es macht mir großen Spaß zu sehen, wie sich das Muster fügt und völlig Neues entstehen kann.
Meine Teilnahme an der PFI-Konferenz  hat mir gezeigt, dass ich da nicht alleine bin und dass es einfach auch wunderbar sein kann, wenn sich verschiedenen Traditionen und Richtungen zusammen schließen und etwas Gemeinsames erschaffen.

Ich freue mich auf gemeinsame Momente und neue Kontakte.