Das Team der PFI Deutschland e. V.

Hier stellen sich unsere Team-Mitglieder mit eigenen Worten vor:

 

Gudrun (Sinmara)

1. Vorsitzende

Mein Name ist Gudrun Pannier, ich bin Jahrgang 1965. Ich wohne in einer Wahlfamilien-WG, u.a. mit zwei Katern.

Ich bin Diplom-Theologin (evangelisch), bin aber nach dem Studium 1992 aus der Kirche ausgetreten.

Am Ende des Studiums begann auch mein Weg Richtung Heidentum, u.a. über die feministische Theologie zur Göttin-Spiritualität und kabbalistische Studien zum Verstehen des Alten Testaments.

Ich bin seither in der IT Branche, schon lange als Dozentin in der Erwachsenbildung und mit Unternehmensschulungen tätig.

Ich habe verschiedene Wege im Heidentum kennengelernt, u.a. auch Wicca (ohne Initiation) und fand mein Pantheon im nordisch-germanischen. Allerdings gilt meine persönliche Praxis auch der eklektischen Magie von Chaos- bis Ritualmagie. Ich arbeite mit engen Freund*innen an gemeinsamen persönlichen Ritualen und Studien in diesem Bereich (Runen, Sigillen, Elementmagie).

Politisch bin ich schon länger engagiert. Da ich in einer wirklich schlimmen Industriegegend (Bitterfeld) aufgewachsen bin, lag das Engagement im Naturschutz und auch bei den Bürgerrechten nahe. Aktiv habe ich für die Einführung der Lebenspartnerschaft/Öffnung der Ehe gekämpft. Nach einer familienbedingten Politikpause habe ich begonnen, mich im Bereich der Religionspolitik zu betätigen und trete für eine neutrale Haltung des Staates und ein pluralistisches Modell des Zusammenlebens von Weltanschauungen und Religionen ein. Ich bin dort offen „pagan“, saß u.a. in einigen offiziellen politischen Diskussionsrunden und habe an verschiedenen Papieren mitgearbeitet, u.a. zur Hochschulpolitik.

Als die Idee in Berlin entstand, an der Langen Nacht der Religionen teilzunehmen, habe ich mich u.a. als „Vermittlerin“ auf dem Gebiet Zusammenarbeit mit den anderen Religionen und mit der Politik eingebracht und an der Veranstaltungsorganisation war ich nun schon das dritte Mal beteiligt.

Mein Schwerpunkt ähnelt dem dieser Veranstaltung: Nach innen im „Heidentum“ sind wir aufgerufen, die verschiedenen spirituellen Pfade kennenzulernen, zu respektieren und voneinander zu lernen. Dann ist es auch möglich, Toleranz und Respekt anderer Religionen, der Gesellschaft oder staatlicher Stellen zu erlangen. Der andere Punkt ist der Einsatz für eine gleichberechtige Behandlung paganer /heidnischer Spiritualität: Am Arbeitsplatz, für Eltern gegenüber dem Jugendamt, in der Behandlung unserer Symbole, Kultplätze usw. Das sind nicht (nur) juristische Fragen wie z.B. im Arbeitsrecht, sondern erfordert vor allem den Aufbau von Vertrauen und Vermittlung von Wissen.

Beides erfordert viel Aufklärungsarbeit und Engagement. Die PFI sehe ich als einen Schlüsselverein und Basis an, da hier bereits viele verschiedene Richtungen zusammenkommen und auf große Erfahrungen international zurückgegriffen werden kann.

Ziel ist, dass die PFI an Bekanntheit gewinnt, nach innen wie nach außen, um diese Anliegen im Sinne aller voranzubringen.

 


Bianca Carina

2. Vorsitzende, Schatzmeisterin

Da ich im September das Amt der 2. Vorsitzenden übernommen habe und ich nicht die Gelegenheit hatte, mich jedem persönlich vorzustellen, möchte ich dies heute hier nachholen:

Mein Name ist Bianca Carina Wertheimer, ich bin 29 Jahre alt, verheiratet, habe einen knapp 12 Jahre alten Stiefsohn, zwei Hunde und lebe in Berlin. Ich arbeite halbtags im Kundenservice einer Anlagegesellschaft und betreibe zudem seit fast 3 Jahren einen kleinen Hexenladen: „Phoebes Hexenstube“ im schönen Spandau.

Mein spirituelles Zuhause habe ich im Druidentum des „Order of Bards, Ovates and Druids“ gefunden. Dort habe ich im Juni 2015 auch meine Ausbildung begonnen. Mein Weg reicht jedoch viele Jahre weiter zurück. Im Alter von 13 Jahren begann ich zunächst viele Jahre als Solitary Witch zu praktizieren, bevor ich mich gemeinsam mit meinem Mann im Jahre 2012 einer eklektischen Lerngruppe anschloss, aus der auch ein eigener Hexenzirkel entstand, dem ich bis heute angehöre.

Ich leite seit Oktober 2015 die Berliner Seedgroup „Bärenwald“ des OBODs und bin zudem auch regelmäßig in priesterischer Tätigkeit z.B. für Handfastings unterwegs.

Ich freue mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen insbesondere im Veranstaltungsbereich und natürlich auch meine Ausbildung im Finanzbereich in den Verein einbringen zu können und bin bereits jetzt gespannt darauf, jedes einzelne PFI Mitglied besser kennen lernen zu dürfen.

 


Donate

3. Vorsitzende /Schriftführerin

Mein Name ist Donate McIntosh. Früher hieß ich Donate Pahnke und habe unter diesem Namen auch viel publiziert. Mit meinem Mann Christopher McIntosh wohne ich in Lilienthal bei Bremen. Ich habe zwei Töchter und zwei Enkeltöchter.

In der PFI bin ich seit über 30 Jahren Mitglied und freue mich, dass ich mich jetzt als Vorstandsmitglied in Deutschland verstärkt dafür einbringen kann, die PFI und ihre Anliegen in die Welt zu tragen!

Die Familiensaga erzählt, dass 1951, als ich im Zeichen des Skorpions geboren wurde, das Mondlicht hoch am Himmel stand. Das war der Beginn meiner Beziehung zur Mondgöttin Selene, die mich seitdem mein ganzes Leben lang begleitet hat. In ihrem Zeichen habe ich meine erste Initiation erlebt und nach ihr ist auch meine Website benannt: www.Selene-Institut.de.

Beruflich begann mein Weg als staatl. anerk. Krankengymnastin, darauf folgten jede Menge Zusatzausbildungen und Zertifikate im psychologischen und körpertherapeutischen Bereich.

Außerdem studierte ich Vergleichende Religionswissenschaft, Psychologie und Pädagogik, alles mit Schwerpunkt Frauenforschung und Paganismus. Ein paar Jahre später machte ich im Rahmen meiner Doktorarbeit eine Untersuchung darüber, warum eigentlich genau Frauen und ihre Spiritualität in unserer Gesellschaft „Randgruppenphänomene“ sind. Daraus wurde 1991 das Buch Ethik und Geschlecht. Von 1988 bis 2008 unterrichtete ich an der Uni Bremen und an anderen Universitäten Ritualforschung, Neopaganismus und Frauenforschung. Zugleich setzte ich meinen Weg als freiberufliche Ritualleiterin fort.

Mein spiritueller Weg führte mich zu den unterschiedlichsten AnbieterInnen von alternativer Religiosität in Europa und in den USA und ließ mich 1987 Starhawk finden, die zu meiner Lieblingslehrerin und später zur Freundin und Kollegin wurde. Noch heute fühle ich mich der Reclaiming-Community verbunden.

Seit 1985 leite ich in Bremen rund ums Jahr die acht Jahreszeitenfeste sowie Handfastings und Trauerrituale.

1996 gründete ich das Norddeutsche Reclaiming-Witchcamp mit, auch Feencamp genannt, eine regelmäßig stattfindende Intensiv-Ritualwoche mit amerikanischen und deutschen Lehrerinnen.

Ein besonderer Schwerpunkt in meiner Ritualarbeit ist die Musik: das Singen, Tönen und Chanten im heiligen Raum. Die Rahmentrommel ist mein bevorzugtes Instrument. 2011 erschien mein Buch Wir sind ein Kreis. Die schönsten Rituallieder in deutscher Sprache. Weitere Bücher und Artikel von mir sind zu finden auf meiner Publikationsseite www.vanadis.org.

2015 gründete ich zusammen mit meinem Mann Christopher McIntosh und anderen das Projekt Verdandihilfe – Polytheistischer Beistand. http://www.verdandihilfe.de

Neben all diesen Dingen bin ich immer noch und immer wieder mit Begeisterung

  • Tantrika, Gärtnerin, Chorsängerin,
  • Autorin, Herausgeberin, Übersetzerin,
  • Familienfrau, Mutter und Großmutter,

und seit meiner „Wiedergeburt“ nach schwerer Krankheit – Lebenskünstlerin…

 

 


 Diana

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Nordrhein-Westfahlen

Mein Name ist Diana, ich bin im Jahre 1979 geboren und ich wohne in Dortmund und arbeite 4 Tage die Woche in Düsseldorf als Krankenschwester.
Ich bin geschieden, wieder fest liiert und habe keine eigenen Kinder, aber 3 Patenkinder, die mir viel bedeuten.
Mein Weg ins Heidentum führte mich über meinen Exmann, der meine die Neugier an andere Religionen unterstützte, weil ich mich im Christentum nicht aufgehoben gefühlt habe. Ich habe das Glück schon einige Richtungen des Heidentums kennengelernt zu haben und arbeite momentan selbst aus einer Mischung aus Schamanismus, Wicca, Asatru, Druidentum und allerlei mehr.
Ich möchte irgendwann, wenn die Zeit für mich dafür kommt ist eine Druidenausbildung beginnen.
Die PFI liegt mir seit langer Zeit am Herzen, da ich schon viele Jahre selbst Mitglied bin und seit 2014 war ich Mit-Koordinatorin für NRW und den Stammtisch Witten und seit 2016 bin ich dafür alleine zuständig.

 


Scáthán

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Hessen

ScathanCrann_sw_lqMein spiritueller Name ist „Scáthán“ (ska:ha:n). Dieser Name begleitet mich nun schon mehrere Jahre und bedeutet aus dem gälischen übersetzt „Spiegel“.

Mein spiritueller Weg

Vor mehr als fünfzehn Jahren begann ich mich mit dem Heidentum auseinander zu setzen und je länger ich mich damit befasste, desto mehr wurde mir klar, dass es genau der Teil war, der in meinem Leben noch fehlte.

Insbesondere das inselkeltische hat mich auf meiner Suche fasziniert, was mich bewog mich dem Druidentum zuzuwenden. Doch das reine Bücherwissen reichte mir nicht und ich suchte nach einem Lehrer… und das Schicksal wollte es, dass mich mein Weg in einen dianischen Wicca Coven führte.

Da mich das Druidentum jedoch nicht „losließ“, beschloss ich Mitglied im OBOD (Order of Bards, Ovates and Druids) zu werden. Am Anfang war ich skeptisch, ob sich das mit Wicca vereinbaren lassen würde, doch ich merkte schnell, dass es eine wunderbare und sich gegenseitig bereichernde Kombination („Druidcraft“) darstellt.

 

Abschließende Worte

Eines ist mir besonders wichtig: Spiritualität ist ein sehr wichtiger und großer Teil in meinem Leben, doch nicht der einzige! So gehe ich jeden Tag „ganz normal“ zur Arbeit, trage „normale“ Kleidung und habe auch nicht nur „heidnische“ Freunde. Ich gehe auf Partys, ins Kino und mag meinen Computer und das Internet.

Ich halte Heiden nicht für „bessere Menschen“ und denke auch nicht, dass mein Weg der einzig wahre ist… doch er ist der richtige für mich… und das ist gut so!


Crann

Regional Coordinator / Regionalkoordinator Hessen

ScathanCrann_sw_lqMein spiritueller Name lautet „Crann“ (Krann), was im gälischen „Baum“ bedeutet.

Schon seit meiner frühen Kindheit habe ich viel Zeit im Wald und mit Bäumen verbracht und meine Liebe und Nähe zu Bäumen und insbesondere zu Eichen entdeckt.

Begonnen hat mein spiritueller Weg mit einer sehr christlichen (evangelisch freikirchlichen) Erziehung mit allem drum und dran (Sonntagschule, Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit, Chor). Ich beschloss nach meinem Abitur Religion und Sport auf Lehramt zu studieren. Im Studium beschäftigte ich mich sehr intensiv mit den Hintergründen des christlichen Glaubens und der Kirchengeschichte. Nach und nach stellte sich heraus, dass dieser Weg einfach nicht (mehr) der meine war. Ich fiel in eine schwere Krise, da das Fundament meiner Spiritualität wegbrach.

Zum Glück begann ich schon sehr früh mich mit der „keltischen Kultur und Spiritualität“ vor allem der „inselkeltischen Glaubenswelt“ auseinanderzusetzen. Druidentum, die Beziehung zur Natur, Ogham und keltische Traditionen standen schon damals im Fokus meines Interesses.

Auf der Suche nach Antworten fand ich zusammen mit meiner Frau Scáthán den Zugang zu einem dianischen Wicca Coven, wo ich zum Priester ausgebildet wurde. Da ich auch weiterhin sehr am Keltentum interessiert war, beschloss ich mich dem OBOD (Order of Bards, Ovates and Druids) anzuschließen und lebe seitdem eine Synthese aus beidem: Druidcraft.

 

Zu meiner Person

Ich selbst sehe mich als völlig bodenständigen Menschen mit einem normalen Job und „normalen“ und nicht nur heidnischen Freunden. Ich habe sehr viel Freude an technischen Geräten, mag mein Handy, meinen Laptop und auch meine Videokonsole. Doch lässt sich dies alles mit meiner Spiritualität vereinbaren. Ich habe keine Probleme mit anderen Glaubensrichtungen. Alle Menschen haben die freie Wahl ihren eigenen Weg zu suchen und auch zu gehen, denn um deinen eigenen Weg zu gehen, musst du nicht zuerst beweisen, dass der des Anderen falsch ist!

 

Unser Anliegen

Wir haben vor einigen Jahren die Informationsseite www.feuersprung.de gegründet, um zu zeigen, dass das Heidentum viele Facetten und Gesichter hat und eine lebendige Form der Spiritualität darstellt. Uns ist sehr daran gelegen, interessierte Menschen zusammenzubringen und zu vernetzen und sehen auch darin unsere Aufgabe in der PFI.


Tyra

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Bayern und Thüringen

Mein Name ist Tyra, 29 Jahre jung und von Beruf Physiotherapeutin. Ich lebe mit meinem Muggel-Partner, meiner 3 jährigen Tochter, Hund und Schildkröte im schönen Oberfranken. Meine Wurzeln liegen im Nordschwarzwald, dem ich noch sehr verbunden bin. Dort habe ich die Naturspiritualität für mich entdeckt und meinen Weg im Wicca begonnen. Zunächst 7 Jahre in der dianischen Tradition bin ich nun im British Traditional Wicca angekommen. Da ich gerne Kontakte knüpfe, freue ich mich immer wenn das Netz der Kontakte weiter wächst und sich Gleichgesinnte finden.


Carolin

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Niedersachsen

Mein Name ist Carolin und gemeinsam mit meinem Mann und meinen Frettchen lebe ich im schönen Hannover.

Wenn ich nicht gerade unseren Fellnasen hinterher räume oder sie bespaße, arbeite ich als staatl. gepr. Masseurin/med. Bademeisterin und Entspannungspädagogin in einer kleinen Praxis.

Ich bin in keine Tradition eingeweiht und auf keine Richtung festgelegt. Ich lebe meine Spiritualität aber jeden Tag – wenn auch mal mehr, mal etwas weniger. Ich glaube am ehesten könnte man mich in Richtung Druidcraft einordnen.

Begonnen hat mein Weg vor knapp 10 Jahren in einer kleinen freien Arbeitsgruppe, in der ich auf den monatlichen Treffen Grundlagen lernte und viel Erfahrungen sammeln konnte.
Zu dem Zeitpunkt lebte ich noch in der Nähe von Hameln, wo ich auch aufgewachsen bin.
Damals war es Hekate die mich auf meinen ersten Schritten begleitete und mir schlussendlich den Mut gab meine gesamte Familie und alles Alte zurück zu lassen und allein nach Hannover zu ziehen und meine Ausbildung zu beginnen.Seit nunmehr 5 Jahren lebe ich in Hannover. Hier habe ich meinen Mann kennen gelernt und 2014 an der Sommersonnenwende geheiratet – sowohl standesamtlich als auch durch ein wunderbares Handfasting vor den Göttern.
Seit knapp 4 Jahren ist Hekate etwas in den Hintergrund und dafür Danu in mein Leben getreten – gemeinsam mit Mabon und vielen anderen „Helferlein“.
So entwickelte ich mich weiter, ohne feste Gruppe oder Coven. Alles was meine Spiritualität ausmacht habe ich mir aus Büchern erlesen, aus kleinen Experimenten gelernt und in meiner täglichen Praxis erfahren.
Ich habe genug Vertrauen in das Leben, um meinen Weg einfach zu gehen und ggfs. aus meinen Fehlern zu lernen.

Anfang 2015 bekam ich während eines Rituales  den starken Impuls nun nicht nur für mich selbst zu werkeln, sonder auch nach Außen zu gehen und meinen Teil zum Leben beizutragen.
Ich gründete ganz spontan nach dem Ritual eine Facebookgruppe für alle Heiden in und um Hannover. Es fanden sich auch recht zügig einige Mitglieder ein und wir machten ein erstes Treffen aus. Daraus ist nun mittlerweile ein monatlicher Stammtisch geworden.

Ich habe am eignen Leib erfahren, wie schwer es sein kann, Anschluss an gleichgesinnte Heiden zu finden und möchte einfach dazu beitragen, dass ein Netzwerk geschaffen wird, dass es allen Interessierten leichter macht, Kontakte zu finden.
Es macht mir großen Spaß zu sehen, wie sich das Muster fügt und völlig Neues entstehen kann.
Meine Teilnahme an der PFI-Konferenz  hat mir gezeigt, dass ich da nicht alleine bin und dass es einfach auch wunderbar sein kann, wenn sich verschiedenen Traditionen und Richtungen zusammen schließen und etwas Gemeinsames erschaffen.

Ich freue mich auf gemeinsame Momente und neue Kontakte.


Kara & Curneon

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Baden-Würtemberg

Text folgt


Patricia Asunja

Interreligiöser Dialog / Pagan Pride

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Berlin-Brandenburg

Patricia (Lady) Asunja wurde in Heidelberg, Deutschland geboren, wuchs dort auf und ging dort auch bis zum Vordiplom zur Uni Heidelberg. Danach erhielt sie ein Stipendium in Südkalifornien und blieb für über 25 Jahre in der USA. Sie war sehr aktiv in den lokalen Asatru- und Paganen Gemeinschaften mit Vernetzung, Anbieten von Workshops, Stammtischen, Blots und Studiengruppen. Sie war auch mehrere Jahre im Vorstand von Los Angeles/Orange County Pagan Pride.

Im Herbst 2013 kam sie nach Deutschland zurück und wohnt seitdem in Berlin. ie arbeitet dort wieder mit Gruppen der Paganen und Asatru Glaubensgemeinschaften um wieder Dinge anzubieten, die dazu führen über das Heidentum aufzuklären, Missverständnisse aufzuklären und die Rechte der Heiden weiter zu bringen. Sie arbeitet auch mit dem Berliner Forum der Religionen, einer Senat geförderten interreligiösen Gruppe. Im Sommer 2017 wurde sie auch Sprecherin für Interreligiöse Arbeit für die PFI Deutschland. Sie gründete auch das deutsche Chapter für Pagan Pride Deutschland und hofft, es in Deutschland zum Erfolg zu machen.

Englisch:

Patricia (Lady) Asunja was born, raised and educated in Heidelberg, Germany. Then she moved to Southern California for over 25 years. She was very active in the local Heathen and Pagan community with networking, offering workshops, Blots, meet-ups and was a director of the LA/OC Pagan Pride for several years. In the fall of 2013 she moved back home and now lives in Berlin, where she again works with groups in the Pagan community to offer education, clear up misconceptions and further the rights of Pagans. She also works with the Berlin Forum of Religion, a Senat sponsored interreligious program. In the summer of 2017 she became also a speaker for Interreligious work for the PFI. She also recieved the German chapter for Pagan Pride Hermany and hopes to make it a success here also.


Kevin Schröder

Regional Coordinator / Regionalkoordinatorin Berlin-Brandenburg

Ich bin Kevin, im paganen Bereich auch Evi genannt. Ich bin 29 Jahre alt und lebe in Oraninenburg, ich bin frisch verlobt. Mein normaler Beruf: ich bin examinierter Gesundheits-und Krankenpfleger, sowie seit Oktober `17 examinierter Palliativ Care Nurse.

Auf dem paganen Weg wandel ich seit gut 16 Jahren und bin dort auf dem Pfad der Wicca und des Hexentums unterwegs. Innerhalb des Hexenpfades bin ich initiiert in Gardnerian Wicca und Gay-Witchcraft.

Ich bin das was unter vielen Hexen als Traditionshexe gilt, also ich arbeite sehr viel und gerne mit Ritualen, Kessel, Räucherwerk, Kerzen, Kordeln und Spiegeln. Weiterhin „beherrsche“ ich von den Divinationstechnicken folgende: Tarot, Hexenrunen, Witch-Stones, Kristallkugel, schwarzen Spiegel.

Ich bin auch in zwei Online Hexenschulen als Mentor zu finden einmal bei hexenwege.eu und LumnettaHexen.de, sowie im Forum hexenwege.eu auch ein sehr aktives Mitglied.

In der Pagan Federation International Deutschland e.V. bin ich seit 2 Jahren und seit dieser Zeit auch sehr viel bei offenen Ritualen und Stammtischen dabei, was mir auch eine großes Band der Freundschaft zur OBOD Seedgroup Bärenwald brachte als auch in Kontakt zu anderen paganen Gruppen wie OTO, Magiertum etc. Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit und für die PFI.


Ydalir Ullrson

Webmaster / Redakteur /Pagan Dawn Redaktion

Text folgt